Die apostolische Sukzession ist das ununterbrochene Weitergeben der geistlichen Vollmacht, die Jesus Christus seinen Aposteln verliehen hat, von Generation zu Generation durch die Weihe der Bischöfe.
Erzbischof Gioacchino Collica (oft Gino genannt) steht in dieser apostolischen Linie. Seine Weihe geht zurück auf Bischöfe, die selbst in der apostolischen Sukzession stehen und somit die Kontinuität der Kirche in der Nachfolge der Apostel sicherstellen.
Als Leiter der Katholisch-Apostolischen Kirche Europa vertritt Erzbischof Collica diese Tradition und verpflichtet sich, die Sakramente gültig und in Treue zur apostolischen Lehre zu spenden. Seine Weihe und sein Dienst verbinden die Kirche mit der apostolischen Quelle des Glaubens und der kirchlichen Gemeinschaft.
Die apostolische Sukzession von Monsignore Gioacchino Collica verläuft in ununterbrochener Linie durch gültig geweihte Bischöfe der Kirche und stellt die Weitergabe des bischöflichen Weiheamtes durch Handauflegung sicher.
Mons. Gioacchino Collica
wurde zum Bischof geweiht durch Handauflegung von
Mons. Serge Donatien Abeng Mbarga, Bischof.
Mons. Serge Donatien Abeng Mbarga
wurde zum Bischof geweiht durch
Bischof Ivan Balestruccio,
unter Mitwirkung von Bischöfen aus der Linie von
Gr. Josivaldo Oliveira de Pereira.
Gr. Josivaldo Oliveira de Pereira
wurde zum Bischof geweiht durch
Bischof Luigi Mascolo.
Bischof Luigi Mascolo
wurde zum Bischof geweiht durch
Bischof Antídio José Vargas,
unter Mitwirkung von Bischof Luiz Mendes.
Bischof Antídio José Vargas
wurde am 8. Dezember 1946 zum Bischof geweiht durch
Bischof Carlos Duarte Costa,
römisch-katholischer Bischof von Botucatu (Brasilien).
Sukzession über Dom Carlos Duarte Costa
Bischof Carlos Duarte Costa
wurde am 8. Dezember 1924 zum Bischof geweiht durch
Kardinal Sebastião Leme da Silveira Cintra,
Erzbischof von Rio de Janeiro.
Kardinal Sebastião Leme da Silveira Cintra
wurde am 24. Juni 1911 zum Bischof geweiht durch
Kardinal Joaquim Arcoverde de Albuquerque Cavalcanti.
Kardinal Joaquim Arcoverde de Albuquerque Cavalcanti
wurde am 26. Oktober 1891 zum Bischof geweiht durch
Kardinal Mariano Rampolla del Tindaro.
Die Rebiba-Linie (klassische römische Sukzession)
Kardinal Mariano Rampolla del Tindaro
wurde am 8. Dezember 1882 zum Bischof geweiht durch
Kardinal Edward Howard.
Kardinal Edward Howard
wurde am 30. Juni 1872 zum Bischof geweiht durch
Kardinal Carlo Sacconi.
Kardinal Carlo Sacconi
wurde am 8. August 1851 zum Bischof geweiht durch
Kardinal Giacomo Filippo Fransoni.
Kardinal Giacomo Filippo Fransoni
wurde am 8. Dezember 1822 zum Bischof geweiht durch
Kardinal Pietro Francesco Galleffi.
Kardinal Pietro Francesco Galleffi
wurde am 12. September 1819 zum Bischof geweiht durch
Kardinal Alessandro Mattei.
Kardinal Alessandro Mattei
wurde am 23. Februar 1777 zum Bischof geweiht durch
Kardinal Bernardo Giraud.
Kardinal Bernardo Giraud
wurde am 26. April 1767 zum Bischof geweiht durch
Papst Clemens XIII. (Carlo Rezzonico).
Papst Clemens XIII.
wurde am 19. März 1743 zum Bischof geweiht durch
Papst Benedikt XIV. (Prospero Lambertini).
Schlussbemerkung
Diese apostolische Sukzession entspricht der historisch anerkannten römisch-katholischen Rebiba-Weihelinie, auf die sich der überwiegende Teil aller heute gültig geweihten Bischöfe weltweit zurückführen lässt.
Damit ist die sakramentale Gültigkeit der Bischofsweihe von Mons. Gioacchino Collica in der apostolischen Tradition dokumentiert.