Die Igreja Católica Apostólica Brasileira (ICAB) wurde im Jahr 1945 unter der Führung von Dom Carlos Duarte Costa gegründet.
Ihre Geschichte ist eng mit der Persönlichkeit ihres Gründers, seiner apostolischen Sukzession, seinem sozialen Engagement und der Entwicklung einer eigenständigen katholisch-apostolischen Kirche in Brasilien verbunden.
Diese Seite dokumentiert die geschichtliche Entwicklung der ICAB von Dom Carlos Duarte Costa bis zur heutigen kirchlichen Leitung.
Dabei wird insbesondere zwischen zwei unterschiedlichen Leitungsämtern unterschieden:
dem Primas der Kirche, der in besonderer Weise die geistliche und historische Kontinuität repräsentiert,
und
dem Präsidenten des Bischofsrates, der das kollegiale bischöfliche Leitungsgremium der Kirche führt.
Beide Ämter haben in der Geschichte der ICAB eine wichtige Rolle gespielt und wurden in einzelnen Perioden auch von derselben Person ausgeübt.
Dom Carlos Duarte Costa wurde am 21. Juli 1888 in Rio de Janeiro geboren.
Am 8. Dezember 1924 empfing er innerhalb der römisch-katholischen Kirche die Bischofsweihe und wurde Bischof von Botucatu in Brasilien. Seine Bischofsweihe erfolgte damit viele Jahre vor der späteren kirchlichen Trennung von Rom.
Dom Carlos Duarte Costa entwickelte im Laufe seines kirchlichen Wirkens eine ausgeprägte soziale und pastorale Orientierung. Er setzte sich besonders für arme Menschen, Arbeiter und gesellschaftlich Benachteiligte ein und forderte eine Kirche, die dem Volk nahe ist und soziale Gerechtigkeit nicht von der Verkündigung des Evangeliums trennt.
Auch die heutige Igreja Católica Apostólica Brasileira beschreibt ihren Gründer als einen Bischof, der sich in besonderer Weise für die Armen, die Freiheit des Glaubens und soziale Gerechtigkeit eingesetzt hat.
Seine kirchlichen, gesellschaftlichen und politischen Positionen führten zunehmend zu Spannungen mit Teilen der römisch-katholischen Hierarchie. Im Jahr 1945 kam es schließlich zur institutionellen Trennung.
Am 6. Juli 1945 wurde unter seiner Führung die Igreja Católica Apostólica Brasileira – ICAB organisiert. Dieses Datum wird auch im heutigen offiziellen Statut der ICAB als Gründungs- beziehungsweise Organisationsdatum der Kirche genannt.
Dom Carlos Duarte Costa gilt damit als Gründer und Ausgangspunkt der historischen Identität der Igreja Católica Apostólica Brasileira.
Dom Carlos Duarte Costa entwickelte im Laufe der Jahre zunehmend kritische Positionen gegenüber Teilen der römisch-katholischen Hierarchie und gegenüber bestimmten kirchlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen seiner Zeit.
Er trat öffentlich für soziale Gerechtigkeit, die Rechte der Armen und Arbeiter sowie eine stärkere Nähe der Kirche zum Volk ein. Zugleich äußerte er scharfe Kritik an politischen und kirchlichen Strukturen, die er als zu eng mit autoritären und faschistischen Kräften verbunden ansah.
In den 1940er Jahren verschärften sich diese Konflikte erheblich. Duarte Costa wurde wegen seiner politischen und gesellschaftlichen Positionen auch als kommunistischer Sympathisant bezeichnet und zeitweise inhaftiert. Zugleich vertrat er kirchliche Reformvorstellungen, die mit der damaligen römisch-katholischen Disziplin in deutlichem Widerspruch standen.
Im Jahr 1945 kam es schließlich zur endgültigen kirchenrechtlichen Trennung von Rom. Gegen Dom Carlos Duarte Costa wurde die Exkommunikation ausgesprochen. Diese Maßnahme betraf seine kirchenrechtliche Gemeinschaft mit der römisch-katholischen Kirche.
Die Exkommunikation bedeutete jedoch nicht die Aufhebung seiner bereits 1924 empfangenen Bischofsweihe. Seine sakramentale Weihegeschichte und seine kirchenrechtliche Stellung sind zwei unterschiedliche Ebenen und müssen auch historisch voneinander unterschieden werden.
Wenige Tage später organisierte sich die Igreja Católica Apostólica Brasileira (ICAB) als eigenständige katholisch-apostolische Kirche in Brasilien. Die heutige ICAB führt den 6. Juli 1945 als Datum ihrer Gründung beziehungsweise rechtlichen Organisation an.
Exkommunikation, sakramentale Weihe und kirchenrechtliche Zugehörigkeit sind nicht miteinander gleichzusetzen.
Dom Salomão Barbosa Ferraz (1880–1969) nimmt in der Geschichte der Igreja Católica Apostólica Brasileira (ICAB) und ihrer Beziehungen zur römisch-katholischen Kirche eine besondere Stellung ein.
Am 15. August 1945 empfing er die Bischofsweihe durch Dom Carlos Duarte Costa, den Gründer der Igreja Católica Apostólica Brasileira. Diese Weihe ist in historischen Aufzeichnungen dokumentiert.
Dom Salomão Barbosa Ferraz war verheiratet und Vater von sieben Kindern. Dennoch wurde er später, während des Pontifikats von Papst Johannes XXIII., in die volle Gemeinschaft der römisch-katholischen Kirche aufgenommen.
Am 10. Mai 1963 wurde er zum Titularbischof von Eleutherna ernannt. Er nahm außerdem am Zweiten Vatikanischen Konzil teil.
Von besonderer historischer Bedeutung ist, dass nach den verfügbaren biografischen und kirchengeschichtlichen Darstellungen bei seiner Aufnahme in die römisch-katholische Hierarchie keine erneute Bischofsweihe, auch nicht sub conditione, vorgenommen wurde.
Dieser Vorgang ist ein bemerkenswertes Beispiel für den Umgang der römisch-katholischen Kirche mit einem Bischof, der seine Bischofsweihe außerhalb ihrer kirchenrechtlichen Gemeinschaft von Dom Carlos Duarte Costa empfangen hatte.
Der Fall Dom Salomão Barbosa Ferraz zeigt, dass zwischen der sakramentalen Frage einer Bischofsweihe und der kirchenrechtlichen Zugehörigkeit zu einer bestimmten Kirche unterschieden werden muss.
Seine Aufnahme in die römisch-katholische Hierarchie stellt einen wichtigen historischen Einzelfall dar. Daraus lässt sich jedoch keine automatische oder allgemeine Anerkennung sämtlicher Bischofsweihen der Igreja Católica Apostólica Brasileira durch den Heiligen Stuhl ableiten.
Für die historische Erforschung der apostolischen Sukzession bleibt dieser Fall dennoch von besonderer Bedeutung, da er die unmittelbare Verbindung zwischen Dom Carlos Duarte Costa und einem später in der römisch-katholischen Hierarchie wirkenden Bischof dokumentiert.
Die folgenden Quellen enthalten biografische und kirchengeschichtliche Informationen über Dom Salomão Barbosa Ferraz, seine Bischofsweihe durch Dom Carlos Duarte Costa und seine spätere Aufnahme in die römisch-katholische Hierarchie.
1. Catholic-Hierarchy – Dom Salomão Barbosa Ferraz
Biografische Angaben, Bischofsweihe, kirchliche Ernennungen und apostolische Sukzession.
2. Wissenschaftliche Untersuchung – Pontifícia Universidade Católica de São Paulo
Historische Forschung zur Igreja Católica Apostólica Brasileira und ihrem kirchlichen Umfeld.
In verschiedenen kirchengeschichtlichen Darstellungen finden sich Hinweise auf mögliche Kontakte und Gespräche zwischen Vertretern der römisch-katholischen Kirche und der Igreja Católica Apostólica Brasileira (ICAB) während des Pontifikats von Papst Johannes Paul II. (1978–2005).
Nach diesen Berichten soll in den 1980er-Jahren die Möglichkeit einer Annäherung beziehungsweise einer Wiederherstellung der kirchlichen Gemeinschaft erörtert worden sein.
In diesem Zusammenhang wird insbesondere Dom Luís Fernando Castillo Méndez genannt, der innerhalb der ICAB das Amt des Präsidenten des Bischofsrates (Presidente do Conselho Episcopal) ausübte.
Dabei ist zwischen zwei kirchlichen Leitungsämtern zu unterscheiden:
Dom Olinto Ferreira Pinto Filho war in dieser Zeit Primas der Igreja Católica Apostólica Brasileira.
Dom Luís Fernando Castillo Méndez nahm eine leitende Funktion als Präsident des Bischofsrates wahr.
Einzelne Darstellungen berichten, dass mögliche Vorschläge einer Wiederannäherung innerhalb der ICAB keine Zustimmung fanden.
Bislang liegt für diese berichteten Gespräche kein unabhängig überprüftes offizielles Dokument des Heiligen Stuhls vor, das einen konkreten Vorschlag Papst Johannes Pauls II. oder dessen Ablehnung durch die ICAB eindeutig bestätigt.
Deshalb werden diese Angaben hier ausdrücklich als historische Berichte und nicht als abschließend nachgewiesene Ereignisse wiedergegeben.
Die Erforschung solcher Kontakte bleibt dennoch von Interesse für die Geschichte der Beziehungen zwischen der Igreja Católica Apostólica Brasileira und der römisch-katholischen Kirche.
Dabei ist zwischen persönlichen Begegnungen, möglichen ökumenischen Gesprächen und einer formellen kirchenrechtlichen Anerkennung oder Wiedervereinigung zu unterscheiden.
Papst Johannes Paul II. (1920–2005) und Dom Luís Fernando Castillo Méndez (1922–2009), Präsident des Bischofsrates der Igreja Católica Apostólica Brasileira (ICAB).
Die Fotografien dienen ausschließlich der historischen Darstellung und belegen keine persönliche Begegnung oder offiziellen Verhandlungen zwischen den beiden Kirchenvertretern.
Die Geschichte der Igreja Católica Apostólica Brasileira (ICAB) lässt sich anhand historischer Gründungsdokumente, kirchlicher Veröffentlichungen und wissenschaftlicher Untersuchungen nachvollziehen.
Von besonderer Bedeutung sind die Gründungsurkunde vom 6. Juli 1945, das von Dom Carlos Duarte Costa veröffentlichte „Manifesto à Nação“ sowie historische Unterlagen über die Entwicklung der Kirche und ihre bischöfliche Sukzession.
Ergänzend ermöglichen wissenschaftliche Untersuchungen eine unabhängige historische Einordnung der Entstehung und Entwicklung der ICAB.
Die nachfolgenden Quellen dienen der transparenten Dokumentation. Dabei wird zwischen kirchlichen Eigendarstellungen, historischen Originaldokumenten und wissenschaftlichen Veröffentlichungen unterschieden.
Im Jahr 2026 besuchte Erzbischof Gioacchino Collica in Rio de Janeiro die historischen Orte, die mit dem Leben und Wirken von Dom Carlos Duarte Costa und der Geschichte der Igreja Católica Apostólica Brasileira verbunden sind.
Der Besuch fand in Anwesenheit und Begleitung von Dom Manoel José da Rocha Neto, dem heutigen Primas der ICAB, statt. Dom Manoel steht heute in der Primatialtradition der Kirche, die auf ihren Gründer Dom Carlos Duarte Costa zurückgeht.
Im Rahmen dieses Besuches konnte Erzbischof Gioacchino Collica die Grabstätte von Dom Carlos Duarte Costa besuchen und an dem Ort verweilen, an dem dessen sterbliche Überreste ruhen.
Zugleich wurden ihm verschiedene historische Gegenstände und Dokumente gezeigt, die mit dem Leben und dem bischöflichen Wirken des Gründers der ICAB verbunden sind.
Dazu gehören unter anderem liturgische Gegenstände, persönliche Erinnerungsstücke, historische Publikationen und weitere Zeugnisse aus dem kirchlichen Umfeld von Dom Carlos Duarte Costa.
Diese Gegenstände stellen nicht nur Erinnerungsstücke dar. Sie sind materielle Zeugnisse einer kirchlichen Geschichte, die mit der Person von Dom Carlos Duarte Costa und der Entstehung der Igreja Católica Apostólica Brasileira verbunden ist.
Die auf dieser Seite veröffentlichten Fotografien dokumentieren diesen persönlichen Besuch und dienen zugleich der historischen Erinnerung an den Gründer der ICAB.
Historischer Bischofsstab aus dem Umfeld von Dom Carlos Duarte Costa
Historischer Ort der Igreja Católica Apostólica Brasileira in Rio de Janeiro
Begegnung mit dem heutigen Primas der ICAB
Erzbischof Gioacchino Collica gemeinsam mit Dom Manoel José da Rocha Neto, dem heutigen Primas der Igreja Católica Apostólica Brasileira und Nachfolger in der Primatialtradition, die auf Dom Carlos Duarte Costa zurückgeht.
Innenraum der historischen ICAB-Kirche in Rio de Janeiro
Zu den historischen Dokumenten, die mit Dom Carlos Duarte Costa verbunden sind, gehört die portugiesische Ausgabe des Buches „O Poder Soviético“ des anglikanischen Geistlichen Rev. Hewlett Johnson, Dechant von Canterbury.
Die hier dokumentierte 4. Auflage aus dem Jahr 1943, erschienen bei Editorial Calvino Limitada in Rio de Janeiro, trägt ausdrücklich den Hinweis:
„Prefácio de Dom Carlos Duarte Costa – Bispo de Maura“
Dom Carlos Duarte Costa war somit nicht der Verfasser des Buches, sondern schrieb das Vorwort zur brasilianischen Ausgabe.
Dieses Vorwort wurde zu einem bedeutenden Bestandteil der damaligen öffentlichen und kirchlichen Kontroversen um seine Person. Bereits zeitgenössische brasilianische Presseberichte dokumentieren eine ausdrückliche kirchliche Kritik an seinem Vorwort zu „O Poder Soviético“.
Die Veröffentlichung zeigt zugleich, wie stark Duarte Costa sich in den gesellschaftlichen und politischen Debatten seiner Zeit engagierte. Seine Haltung wurde von seinen Gegnern teilweise als kommunistisch beziehungsweise prosowjetisch interpretiert, während er selbst soziale Gerechtigkeit, die Rechte des Menschen und die Auseinandersetzung mit Faschismus und Nationalsozialismus in den Mittelpunkt seiner Argumentation stellte.
Das Vorwort und die daraus entstandene Kontroverse gehören deshalb zu den historischen Elementen, die zum Verständnis des zunehmenden Konflikts zwischen Dom Carlos Duarte Costa und Teilen der damaligen römisch-katholischen Hierarchie beitragen.
Während des Besuches in Rio de Janeiro wurden Erzbischof Gioacchino Collica auch verschiedene historische Gegenstände gezeigt, die nach den vor Ort erhaltenen Informationen unmittelbar mit dem liturgischen und persönlichen Leben von Dom Carlos Duarte Costa verbunden sind.
Zu diesen Erinnerungsstücken gehören ein frühes Messbuch aus der liturgischen Tradition der Igreja Católica Apostólica Brasileira, ein Lavabo mit Kanne und Schale, das bei liturgischen Handwaschungen verwendet wurde, sowie der Schreibtisch von Dom Carlos Duarte Costa.
Diese Gegenstände vermitteln einen unmittelbaren Eindruck von seinem kirchlichen Alltag und von den frühen Jahren der Igreja Católica Apostólica Brasileira.
Von besonderer historischer Bedeutung ist, dass Dom Carlos Duarte Costa bereits seit der Gründung der ICAB im Jahr 1945 die Feier der Heiligen Messe in portugiesischer Sprache förderte und praktizierte – zu einer Zeit, als in der römisch-katholischen Kirche die lateinische Liturgie noch die allgemeine Norm war.
Damit gehörte er in Brasilien zu den frühen Wegbereitern einer verständlichen Liturgie in der Sprache des Volkes, viele Jahre vor den liturgischen Veränderungen des Zweiten Vatikanischen Konzils.
Historische Kanne und Schale, die nach den vor Ort erhaltenen Informationen von Dom Carlos Duarte Costa für die liturgische Handwaschung während der Feier verwendet wurden.
Das Lavabo erinnert an einen kleinen, aber konkreten Teil seines täglichen liturgischen Dienstes.
Der Schreibtisch von Dom Carlos Duarte Costa
Zu den erhaltenen persönlichen Erinnerungsstücken gehört auch der Schreibtisch von Dom Carlos Duarte Costa.
An diesem Ort verbanden sich kirchliche Leitung, Korrespondenz, pastorale Arbeit und die organisatorische Tätigkeit, die mit den ersten Jahren der Igreja Católica Apostólica Brasileira verbunden war.
Der Schreibtisch ist heute ein stilles Zeugnis seines persönlichen und kirchlichen Wirkens.
Erzbischof Gioacchino Collica mit dem historischen Lavabo von Dom Carlos Duarte Costa während des Besuches in Rio de Janeiro im Jahr 2026.
Im Rahmen der kirchlichen Begegnungen in Rio de Janeiro wurde Erzbischof Gioacchino Collica, Katholikos der Katholisch-Apostolischen Kirche Europa, durch Dom Manoel José da Rocha Neto in die
„Sereníssima Ordem de São Carlos do Brasil“ aufgenommen.
Ihm wurde der Rang eines
verliehen.
Die Auszeichnung erfolgte laut Verleihungsurkunde in Anerkennung der bedeutenden Dienste für die Kirche, die Diözese und die Gesellschaft.
Die Urkunde trägt die Unterschrift von Dom Manoel José da Rocha Neto, der darin als Grão-Mestre da Ordem – Großmeister des Ordens ausgewiesen wird.
Die Auszeichnung erinnert an São Carlos do Brasil – Dom Carlos Duarte Costa, den Gründer der Igreja Católica Apostólica Brasileira, und verbindet dessen historisches Erbe mit dem gegenwärtigen kirchlichen Dienst.
Im Rahmen seines Aufenthaltes in Rio de Janeiro nahm Erzbischof Gioacchino Collica, Katholikos der Katholisch-Apostolischen Kirche Europa, gemeinsam mit Dom Manoel José da Rocha Neto, Primas der Igreja Católica Apostólica Brasileira (ICAB), an den Feierlichkeiten zu Ehren der Heiligen Cosmas und Damian teil.
Die Feier begann mit einer Prozession der Gemeinde, in der die Gläubigen gemeinsam ihren Glauben und ihre Verehrung der Heiligen zum Ausdruck brachten.
Anschließend wurde die Heilige Messe gefeiert.
Die Begegnung war geprägt von Gebet, Gemeinschaft und der Verbundenheit zwischen der brasilianisch-katholisch-apostolischen Tradition und der Katholisch-Apostolischen Kirche Europa.
Die nachfolgenden Fotografien dokumentieren die Prozession, die liturgische Feier und die Begegnung mit der Gemeinde.